Carl und Margrit Roesch widmeten ihr ganzes Leben der Kunst. Sie heirateten 1911 und lebten von da an zusammen in Diessenhofen, wo sie sich 1930 ein Atelier und zwei Jahre später ein Wohnhaus bauten.
Während Margrit ihr künstlerisches Schaffen nach dem Ende des 1. Weltkriegs weitgehend aufgab und kaum mehr Arbeiten an der Öffentlichkeit zeigte, entfaltete Carl eine rege Tätigkeit. Diese Homepage gibt einen reichen Einblick in Leben und Schaffen dieser zwei ausserordentlichen Persönlichkeiten.
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Werken Biografien Medien
Eine Kabinettausstellung in Zusammenarbeit mit der Künstlerin Lex Ottwald im Museum "kunst+wissen" in Diessenhofen.
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Ab 1930 errichteten Carl und Margrit Roesch vor den Stadtmauern von Diessenhofen ein neues Atelier im Stil des Neuen Bauens. Zwei Jahre später kam ein Wohnhaus dazu. Dieser Gebäudekomplex - heute in Privatbesitz - ist weitgehend im Originalzustand erhalten.
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Carl Roesch hat spätestens ab 1918 bis 1972 regelmässig Tagebuch geschrieben. Er hat mehrere Dutzend Hefte und Büchlein mit seinen Aufzeichnungen hinterlassen.
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Im Nachlass von Carl Roesch liegt ein ungewöhnliches Werkkonvolut: Auf über 200 Kartons im Format DIN-A2 hat der Künstler Bildreproduktionen neu zusammengestellt.
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Die Stadtführung folgt den Spuren des bedeutenden Thurgauer Künstlers Carl Roesch und führt zu jenen Orten, an denen er lebte, arbeitete und ein beeindruckendes kulturelles Erbe hinterliess.
Kontaktadresse
Carl und Margrit Roesch-Stiftung
Markus Landert, Stiftungsratspräsident
Lachenstrasse 25a
8500 Frauenfeld