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Künstlerische Intervention in der Roesch-Sammlungsausstellung im Museum kunst + wissen

«IN TRES» Adrian Bütikofer und Gian Gianotti bei Carl Roesch - Ausstellung in der Ausstellung «IN DUOS»

Tildy Hanhart hat dieses «IN TRES»-Interventionsprojekt in der Dauerausstellung von Carl Roesch kuratiert. Sie hat es mit Lucia Angela Cavegn und den beiden Künstlern der Ausstellung IN DUOS, dem Plastiker Adrian Bütikofer und dem Maler Gian Gianotti, entwickelt. Es geht um einen Dialog ihrer Werke mit den Bildern von Carl Roesch. Durch diese Gegenüberstellungen werden neue Aspekte in den Arbeiten der drei Künstler und generationenübergreifende Berührungspunkte in ihrem Gestalten sichtbar.

Museum kunst + wissen
Museumsgasse 11
8253 Diessenhofen

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Ausstellung zu Margrit Roesch-Tanner

Neue Ausstellung zu Margrit Roesch-Tanner

Die neue Präsentation zeigt kunstgewerbliche Arbeiten und Textilentwürfe von Margrit Roesch-Tanner, die sich im Nachlass des Künstlerehepaares befinden. Die Auswahl der Arbeiten wurde von Lucia Angela Cavegn, Kuratorin der Carl und Margrit Roesch-Stiftung, getroffen. Neben Dokumenten zur ihrer Ausbildung als Kunstgewerblerinnen sowie Auszeichnungen zeigt die Ausstellung im Nebenraum des Ateliers wunderschöne Textilentwürfe der Künstlerin. Als Tochter aus einer St. Galler Stickerei­fabrikantenfamilie besuchte Margrit Roesch, geborene Tanner, zuerst die École des Beaux-Arts in Genf, dann die Kunstgewerbeschule Zürich und rundete ihre Ausbildung mit dem Besuch der Debschitz-Schule ab, einem Lehr- und Versuchsatelier für freie und angewandte Kunst in München. Gemeinsam mit Hanni Bachofner eröffnete sie dann in St.Gallen eine “Kunstgewerbliche Werkstatt”. 1911 heiratete sie Carl Roesch und zog mit ihm im Toggenburgerhaus in Diessenhofen ein. 1913 traten beide dem neu gegrün­deten Schweizerischen Werkbund bei und beteiligten sich an der 1. Schweizerischen Werkbund­aus­stellung 1918 in Zürich, wo sie mit einer kunsthandwerklichen Arbeit, er mit raumfüllenden Gemälden im Eingangsfoyer vertreten war. Hinweise auf weitere Ausstellungsbeteiligung zu Lebzeiten fehlen. Margrit Roesch-Tanner unterstützte fortan ihren Mann im Aufbau seiner künstlerischen Karriere. Die aktuelle Ausstellung im Atelier würdigt die künstlerische Eigenständigkeit von Margrit Roesch-Tanner.

Biografie von Margrit Roesch-Tanner: Link

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Atelierhaus

Ehemalige Wirkstätte von Carl und Margrit Roesch-Tanner

Das Wohn- und Atelierhaus des Diessenhofer Künstlerpaares zählt zu den kulturellen Geheimtipps der Region. Nur wenige Ateliers von Künstlerinnen und Künstlern sind der Nachwelt erhalten geblieben. Der Besuch des Roesch-Ateliers kommt einer Zeitreise in die Vergangenheit gleich. Es scheint, als hätte Carl Roesch (1884–1979) für einen Moment seine Arbeitsstätte verlassen, um im nächsten Moment zurückzukommen. Seine Malutensilien wie Palette und Pinsel sind noch da, ebenso zahlreiche vollendete Werke, seine Bibliothek und seine Mosaikwerkstatt. Auf seinem Schreibtisch liegt noch immer seine Pfeife…

Carl Roesch baute sein Atelierhaus nach eigenen Entwürfen auf einer Anhöhe über dem Hochrhein und unweit der Altstadt von Diessenhofen. Es zeigt Einflüsse der Architektur des Bauhauses sowie der südländischen Architektur. Als einer der ersten Flachbauten im Thurgau erregte es nach seiner Fertigstellung 1932 grosses Aufsehen und zählt heute noch zu den markanten Gebäuden der Moderne am Ort. Zum Anwesen gehören ein Garten und eine grosszügige Terrasse.

Das Atelier kann auf Anfrage im Rahmen von privaten Gruppenführungen besucht werden (Anfragen an kuratorium@carl-roesch.ch)

Standort und weitere Angaben: Link

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Die Bilderbögen von Carl Roesch – ein einzigartiger Bilderschatz

Der Thurgauer Künstlers Carl Roesch (1884 – 1979) hat ein reiches Œuvre mit überregionaler Ausstrahlung geschaffen. Im Nachlass des Künstlers fand sich 2015 ein bisher unbekanntes Werkkonvolut: Auf Kartons im Format DIN-A2 hat der Künstler ausgeschnittene Bildreproduktionen aufgeklebt und so über tausend Bilder aus Presse, Katalogen, Periodika, Broschüren und Auktionskatalogen in einer bewussten Zusammenstellung arrangiert. So sind 210 Bilderbögen entstanden, in denen sich Roesch mit der Kunst und Kultur seiner Zeit auseinandersetzt. Die Bildmontagen widerspiegeln einerseits Roeschs persönliche Auseinandersetzung mit der Kunstgeschichte, andererseits bieten sie ein kulturhistorisches Panorama des 20. Jahrhunderts. Die Aufschaltung der Webiste ist im August 2021 erfolgt. Weitere Informationen siehe hier.

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Rückblick

2020

Tag des offenen Ateliers

Am Samstag, 4. September, lädt die Carl und Margrit Roesch-Stiftung von 14 bis 18 Uhr zum Tag der offenen Tür im Roesch-Atelier ein. Im Zentrum steht diesmal die Künstlerin und Künstlergattin Margrit Roesch-Tanner (18801969), ihr Leben und Schaffen mit einer Ausstellung und Diskussionsrunden.

14 Uhr

Begrüssung durch Beatrice Hanhart, Stiftungsratspräsidentin.
Eröffnung der Ausstellung Margrit Roesch-Tanner durch Lucia Angela Cavegn, Kuratorin der Stiftung.

15/16/17 Uhr (jeweils ca. 15 bis 20 min)

Der Entschluss, Künstlerin zu werden, war um 1900 mutig, sich in München auszubilden umso mehr. Jeweils zur vollen Stunde gibt es ein Gespräch zwischen Tildy Hanhart, welche einen auf dem aktuellsten Wissenstand basierenden Biografie-Text über Margrit Roesch-Tanner geschrieben hat, und Lucia Angela Cavegn, welche die Ausstellung mit kunstgewerblichen Arbeiten der Künstlerin im Roesch-Atelier konzipiert und eingerichtet hat. Das Gespräch befasst sich mit dem Werdegang, Schaffen und Leben der Künstlerin und Künstlergattin sowie mit den Faktoren, welche ihren Weg beeinflusst haben.

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2019

Werke von Margrit Roesch-Tanner in der Ausstellung "Thurgauer Köpfe" im Kunstmuseum Thurgau

In der Ausstellung sind Gemälde, Entwurfszeichnungen und kunsthandwerkliche Arbeiten von Margrit Tanner-Roesch ausgestellt.
Die Ausstellung dauert bis 18. Oktober 2020.

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Aus den Tagebüchern von Carl Roesch

Lesung und Kommentare von Dr. Tildy Hanhart
Donnerstag, 5. März 2020, 19 Uhr im Kunstmuseum Thurgau, Kartause Ittingen

Carl Roesch (1884–1979) hat über Jahrzehnte hinweg Tagebuch geführt. Seine genauen Beobachtungen und präzisen Schilderungen geben vielfältige Einblicke in sein Leben und in die Schweizer Kunstszene.

Die Kunsthistorikerin Dr. Tildy Hanhart arbeitet bereits seit Jahren an der Transkription der Tagebücher. In einer Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung "Konstellation 11 – Dietrich & Co." liest und kommentiert sie am 5. März 2020 im Kunstmuseum Thurgau eine Auswahl dieser Texte.

Foto Susi Iff-Kolb: Roesch und Dietrich 1950-53

Roesch gehörte in der Zwischenkriegszeit zu den wichtigen und viel diskutierten Schweizer Künstlern. 1937 konnte er für den Schweizer Pavillon der Weltausstellung in Paris ein grossflächiges Mosaik mit einer Schwingerszene realisieren und mit der Neuerschaffung der Fresken des Renaissancekünstlers Tobias Stimmer am Haus zum Ritter in Schaffhausen hatte er 1939 die Aufmerksamkeit der ganzen Schweiz geweckt. Der gut vernetzte Roesch kannte auch Adolf Dietrich und organisierte 1942 für diesen eine Ausstellung im Kunsthaus Zürich.

Die Kunsthistorikerin Tildy Hanhart hat bereits über zwei Dutzend Tagebücher von Carl Roesch transkribiert und dabei eine Vielzahl von Trouvaillen entdeckt. Sie trägt eine Auswahl der interessantesten Erkenntnisse vor und gibt Einblicke in Roeschs Ringen um die eigene Ausdrucksform, präsentiert einige seiner kritischen Kommentare zu Zeitgenossen, aber auch Eindrücke von seinen Reisen nach Paris und Italien.

Die Veranstaltung ist Teil des Rahmenprogramms von "Konstellation 11 – Dietrich & Co." im Kunstmuseum Thurgau in der Kartause Ittingen. Die Ausstellung beleuchtet Leben und Werk von Adolf Dietrich im Kontext seiner Zeitgenossen und untersucht die bis heute anhaltende Attraktivität seiner Bilder durch Gegenüberstellungen mit Werken von heute arbeitenden Künstlerinnen und Künstlern.

Das Kunstmuseum Thurgau ist am Tag der Veranstaltung durchgehend von 14 bis 21 Uhr geöffnet. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.

Von der Inspiration zum Bild, Lesung mit Tildy Hanhart

Am Montag, den11. November 2019, ab 19.00 Uhr

Kunsthistorikerin Tildy Hanhart liest Tagebuch-Texte von Carl Roesch (1884-1979). Der bekannte Maler aus Diessenhofen hat ein reiches Oeuvre an Ölbildern, Aquarellen, Zeichnungen und Grafiken geschaffen und zahlreiche Auftragswerke in Kirchen, Schulhäusern, an Postgebäuden gestaltet. Er kreierte Wandgemälde, Mosaikwände und Glasfenster in der Ostschweiz, in Zürich, im Aargau und an der Weltausstellung in Paris 1937.
Regelmässig weilte er in Italien und Paris. Er besuchte Ausstellungen in der Schweiz, in Frankreich, Italien, Deutschland mehrmals, um sie fundiert beurteilen zu können. Nebst Kunsttheorie befasste er sich mit Philosophie und Literatur. Diese intensive Auseinandersetzung, seine Beobachtungen und Arbeitsreflexionen hielt er in 83 Tage- und Arbeitsbüchern fest.
Tildy Hanhart hat aus dem Zeitraum von 1918-1972 fünfundzwanzig Tagebücher transkribiert und daraus Texte ausgewählt für eine kommentierte Lesung. Sie betreffen inspirierende Aufenthalte in Italien, sein Ringen um die eigene Ausdrucksform, eine Ausstellung von Alberto Giacometti, Spaziergänge und einen Ferientag auf dem Untersee. Lernen Sie Carl Roesch als leidenschaftlichen Beobachter und bildhaften Erzähler kennen.
Wir freuen uns über Ihr Interesse.

Nach der Lesung gibt es einen Apéro.

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Adventsfenster

am Montag, den 09.Dezember gibt es im Atelier von Carl Roesch wieder das alljährliche Adventsfenster, gestaltet von Brigitte Roesch.

Anschliessend wird Cornelis Rutgers mit zwei Erzählungen von Leo Tolstoj: „Drei Greise“ und „Drei Fragen“ den Abend abrunden.
Begleitet wird die Lesung mit Klaviermusik von Johannes Brahms.<

Adventsfenster öffnet um 18 00 Uhr
Vorführung von Cornelis Rutgers ab 19:30 Uhr<

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Bild für Bild - Eine fotografische Kunstgeschichte von Carl Roesch

Vortrag von Helga Sandl, Direktion u Kuratorin Museum kunst+ wissen und Kuration Atelier Carl Roesch, Judit Villiger, Künstlerin und Kunstvermittlerin, Miriam Waldvogel, Lektorin und Kunstwissenschaftlerin

am Montag, den 18. Februar um 19 Uhr im Atelier Carl Roesch in der Steinerstrasse 7 in Diessenhofen

Über 200 Bildmontagen von Carl Roesch befinden sich im Archiv der Kartause Ittingen. Carl Roesch nutzte fotografische Abbildungen von Kunstwerken, um sich seine eigene Kunstgeschichte zusammenzustellen. Dazu schnitt er aus Magazinen und Zeitungen Reproduktionen aus und montierte sie auf grossformatigen Papierbögen. Jeder Bogen zeigt eine individuelle Anordnung von Kunstwerken, die teilweise aus aller Welt stammen. Das gesamte Konvolut gibt einen spannenden Einblick, wie sich Carl Roesch die vergleichende Kunstbetrachtung zunutze machte. Im Jahr 2018 startete ein umfassendes Forschungsprojekt zu diesen Bildmontagen von Carl Roesch. Helga Sandl und Miriam Waldvogel befassten sich wissenschaftlich mit den Fotografien auf den einzelnen Bögen wie auch dem Gesamtkonvolut. Sie präsentieren an diesem Abend die Zwischenergebnisse ihrer Recherchen. Woher bezog Carl Roesch seine Fotoausschnitte? Welche Themen standen im Fokus seines Interesses? Welche Rolle spielte die fotografische Reproduktion im Hinblick auf seine eigene künstlerische Arbeit? Als Hilfsmittel zur Beantwortung dieser Fragen entsteht zurzeit eine Bilddatenbank, die gemeinsam mit der Frauenfelder Agentur Aisberg entwickelt wurde. Wie die Bildmontagen in das digitale Zeitalter überführt werden, ist ebenfalls Thema der Präsentation. Judit Villiger setzte sich aus künstlerischer Perspektive mit Roeschs Bildmontagen auseinander und schuf dazu drei Bildserien als aktuelle Antworten auf das, was Roesch in den 1930er Jahren in Diessenhofen künstlerisch und kulturell bewegte. Zwischen 2017 und 2019 wurden ihre Bezugnahmen bereits an drei Orten präsentiert: in Steckborn (Haus zur Glocke), in Schaffhausen (Vebikus Kunsthalle) und in Minuso (OnArte). Sie wird im Atelier ihre neueste Serie aus der Reihe «Im Dialog mit Carl Roesch» vorstellen.

Wir danken allen Unterstützern

Kulturstiftung des Kantons Thurgau
Carl und Margrit Roesch-Stiftung
TKB Jubiläumsstiftung
Dr. Heinrich Mezger-Stiftung

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2018

Adventsfenster am Mittwoch, den 5. Dezember, ab 19.00 Uhr

um 18.00 Uhr anschliessend Musikalische Vorführung mit Cornelis Rutgers ab 19.00 Uhr

Das Adventsfenster gestaltete dieses Jahr Brigitte Roesch.
Wir freuen uns auf einen wunderbaren Abend mit Ihnen.

Cornelis Rutgers liest: „Der Kleine Buddha“ von Claus Mikosch.
Auch der kleine Buddha hat Träume und Sehnsüchte. Seine Suche nach dem Sinn des Lebens und nach Glück wird von Klaviermusik begleitet.<

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Lesung mit Tildy Hanhart am Montag, den 12. November ab 19:00 Uhr

Die Kunsthistorikerin Tildy Hanhart hat aus dem Zeitraum von 1925-1971 zwanzig Tagebücher transkribiert und daraus einige Texte für ihre Lesung ausgewählt. Sie betreffen Aufenthalte in Italien und Paris, Auseinandersetzung mit Cézanne, Picasso, den grossen Ritter-Auftrag, aber auch Alltägliches wie eine Schifffahrt zur Reichenau. Lernen Sie Carl Roesch als scharfsinnigen Beobachter und bildhaften Erzähler kennen.

Der bekannte Maler Carl Roesch (1884-1979) hat ein reiches Oeuvre an Ölbildern, Aquarellen, Zeichnungen und Grafiken geschaffen und zahlreiche Auftragswerke in Kirchen, Schulhäusern, an Postgebäuden – Wandgemälde, Glasfenster, Mosaikwände gestaltet. Er besuchte Ausstellungen in der Schweiz, in Frankreich, Italien, Deutschland mehrmals, um sie fundiert beurteilen zu können. Nebst Kunsttheorie befasste er sich auch mit Philosophie und Literatur. Diese intensive Auseinandersetzung und seine Arbeitsreflexionen hielt er in insgesamt 83 Tage- und Arbeitsbüchern fest.

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Judit Villiger und Carl Roesch

seriell 12
eine Gruppenausstellung
Vebikus Kunsthalle Schaffhausen
Kulturzentrum Kammgarn
Baumgartenstrasse 19
8201 Schaffhausen

Carl Roesch hinterliess ein Konvolut von über 200 Bilderbögen– eine Sammlung von Bildmontagen, auf denen er Abbildungen aus Magazinen, Zeitungen und Auktionskatalogen mit eigenen Skizzen oder selbstgefertigten Kopien unterschiedlichster Kunstwerke miteinander kombinierte. Die "Bildmontage" ist amBeginn des 20.Jahrhunderts eine neuartige Methode, deren Ursprung in der photographischen Reproduktion von Kunstwerken lag. Diese Verfügbarkeit von Kunstwerken aus unterschiedlichen Kulturen über Reproduktionen begründete die vergleichende Kunstbetrachtung und schliesslich die vergleichende Kunstgeschichte als Bildwissenschaft. Innerhalb dieser Entwicklung spielten das zur Jahrhundertmetapher avanzierte „Imaginäre Museum“ von André Malraux (1901-1976) und Aby Warburgs "Mnemosyneatlas" eine tragende Rolle. Auch Carl Roesch arbeitet mit diesen neuen Mitteln und setzte sie für seine eigene Kunstrecherche und Bildfindung systematisch ein.

Als Langzeitprojektes wurde mit der künstlerischen und wissenschaftlichen Aufarbeitung dieser Bögen bereits im letzten Jahr begonnen. Die Künstlerin Judit Villiger, die Kuratorin und Kunstwissenschaftlerin Helga Sandl und die Lektorin Miriam Waldvogel arbeiten gemeinsam an diesem Projekt, das u.a. von der Kulturstiftung des Kantons Thurgau unterstützt wird.

Judit Villiger nähert sich den "Bilderbögen" von Carl Roesch auf ganz eigene Weise. Zu sehen sind die Zwischenergebnisse in der Vebikus Kunsthalle Schaffhausen.

Weitere Informationen
Vebikus Kunsthalle